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11.05.05 Spielebox an der Schulstra?e

Wie nun jeden kommenden Mittwoch, wenn es nicht regnen sollte waren wir wieder von 15 bis 17 uhr an der Schulstra?e.
Es waren mal ein wenig mehr Kinder da, soviele waren es aber auch noch nicht.

Insbesondere mit einem etwa sechsj?hrigen Jungen habe ich an diesem tag sehr viel gespielt.
Fu?ball, bzw. einfach hin und herschie?en des Balles.
Den Jungen erw?hne ich auch in meinem Beobachtungsprotokoll, bzw. dreht es sich besonders um ihn, da mir ?fters an dem tag aufgefallen ist, das er recht still und sch?chtern zu seins cheint, durchaus aber auch ein herzensguter Junge.

neben dem Hin und her schie?en habe ich auch hilfestellung beim einradfahren geleistet und an einem laufspiel teilgenommen, nachdem die kinder mich gebeten habe.

Die Kinder waren generell wieder sehr angenehm und nur ein, zwei fielen dadurch auf, das sie teils doch ewtas bl?dsinn gemacht haben.
12.5.05 18:37


10.05.05 erster gruppenleiterschulungsabend "grundlagen"

Am Dienstag war die erste leiterschulung f?r die H?ViLand-Leiter, die von 19 Uhr bis circa 21 Uhr stattfand.

Thema das Abends waren die "Grundlagen" die wir als leiter kennen sollten und noch nicht am Leiterwochenende besprochen wurden.

Nach einer kurzen Einf?hrung und einem Kennenlernspiel (nach eigenschaften, interessen etc. ordnen) wurden wir in drei gruppen aufgeteilt:
-die Schnupperleiter, die das erste Mal als Schnupperleiter da waren,
-die Schnupperleiter, die schonmal Schnupperleiter waren, und dann
-diejenigen, die schon als leiter gelten, sowie die Praktikanten.

Alle drei gruppen behandelten verschiedene Themen.

Das Thema, das bei usn behandelt wurden waren "Die wilden Tiere im team".
Spielerisch lernten wir die Phenotypen in einer jeden gruppe kennen und mit denen es zumindest auch die anderen leiter in ihre team zu tun haben k?nnten.
Anschliessend stellten wir "Regeln" auf, wie trotz "negativer" Phenotypen in einer Gruppe es dennoch gew?hrleistet sein kann, dass das Team dennoch funktioniert und man Absprachen treffen kann und besonders die Gespr?che nach dem Abend und dem vorgeherrschten tagesprogramm am effektivsten sind und schnell udn reibungslos ?ber die B?hne gehen.
Dabei kamen an sich nur Arbeitsmethoden auf, die uns auch schon im Sailer beigebracht wurden oder f?r mich pers?nlich als selbstverst?ndlich gelten.
Dadurch, das wir Sailer aber unter uns bleiben sollen und jeweils nur zu zweit im Team arbeiten d?rften diese Probleme bei uns nicht gegeben sind oder kein dramatisches Ausma? annehmen, da unser Fokus woanders liegt als bei den freiwilligen Leitern.

Nachdem wir das erarbeitet hatten stellten die drei gruppen nacheinander ihr Thema und ihre Ergebnisse vor.
Die erfahreneren Schnupperleiter hatten ?berlegt wo es damals Probleme gab, was f?r sie letztes Jahr als Leiter besonders toll war udn wo man verbesserungen machen sollten.
Die neuen Schnupperleiter haben sich eingehend damit besch?ftigt, was f?r sie als schnupperleiter nun anders sein wird als fr?her als normales H?ViKind.

Anschlissend wurde noch die Thematik der n?chsten Schulung genannt (rechtliches wie die aufsichtspflicht) und f?r uns praktikanten wurde gekl?rt wer nun mit wem im team arbeitet.
dabei werde ich in den drei Wochen im H?ViLand mit Stephanie in einem Team sein.
12.5.05 18:32


07.05.05 Samstag Friends & Angels Tag 2

Am Samstag hie? es wieder von 11 bis etwa 17 Uhr F&A.
Diesmal wurden wir schon zu beginn in zwei Gruppen getrennt, die eine sollte einige Spiele lernen, die andere wiederum eher "theoretisch" arbeiten.
Nach dem Mittagessen sollte dann ein Wechsel stattfinden.

ich kam zuerst in die Gruppe mit den Spielen.
Unter anderem spielten wir das kotzende k?nguruh, sowie noch in etwa 10 andere Spiele (reifenrennen, drachenschwanzfangen etc) die wir auch am weltjugendtag ohne viel aufwand mit den leuten spielen k?nnen.

Nach dem Mittagessen hie? es dann ?bungen, wie man auf eine Warteschlange zugeht, ohne zu ?berfallen und so das es auch freundlich und h?flich wirkt.
Das war teils relativ anstrengend, da wir manche Sachen immer wieder wiederholten, wenn eine kleine Unstimmigkeit vorkam.
Auf der anderen Seite war es aber auch interessant zu sehen, auf was man genau alles achten muss und zu beobachten, das, wenn die motivation dann irgendwann weggeht es schwer wird noch weiter dem Job nachzukommen und die anderen Leute zu motivieren.

Ob das aber nun wirklich genug Vorbereitung war und als realistisch genug anzusehen war, auf was f?r Charaktere wir als F&A treffen werden....das bleibt offen.

Der Tag war an sich relativ lehrreich, wenn auch anstrengend.
8.5.05 17:56


Freitag 06.05.05 Spielebus auf dem Hesshofplatz

Freitags sind wir dann als Betreuer mit beim Spielebus auf dem Hesshofplatz. Wiederum sind unsere Arbeitszeiten von 15 bis 17 Uhr.

Hingegen zu den Kindern an der Schulstra?e, die halt etwa alle nur im Grundschulalter sind, haben wir hier Kinder von 2 bis 14 Jahre, die zum Spielebus kommen. Dementsprechend geht es hier auch weniger ruhig zu.
An der Schulstra?e haben die Kinder dadurch, das es ihr Schulgel?nde ist noch eine emotionalere Bindung zu dem Ort und benehmen sich um einiges besser als am Hesshofplatz.
Hier scheinen die kinder teils eher zu Agressionen zu neigen und spielen teils gegeneinander als miteinander, darauf, wenn man ihnen etwas sagt h?ren sie zum teil auch nicht wirklich. Aber auch hier gibt es ein paar Kinder, die aus der Reihe schlagen und recht ruhig und umg?nglich sind.

Am Freitag habe ich versucht mit Steffy zusammen einen kleinen "Parkur" aus H?tchen f?r die Fahrzeuge aufzubauen.
Generell lief das auch gut ab und der Parkur wurde auch von ein paar der Kinder (es waren in etwa 30 bis 40 Kinder auf dem platz) genutzt, sp?ter sogar von einem Jungen so genutzt, das er die H?tchen sich auch enger gemacht hat um sich das Durchfahren zu erschweren, dennoch wurde der parkur auch zum gro?en teil ausser Acht gelassen, wenn nicht daf?r genutzt irgendwelchen unsinn zu bauen.
Dazu muss man wohl auch sagen, das teils Kinder von zwei mit Fahrzeugen unterwegs waren und einige eher andere Sachen im Kopf hatten bzw. die Kinder zum teil nie lange bei einer Sache blieben.
Um mich hinzustellen und das genau zu moderieren bzw. anzuleiten habe ich mich, nachdem Steffy mit ein paar der ruhigeren Kinder spielen gegangen ist, alleine auch ?berfordert gef?hlt.
Dennoch schienen die Kinder, die den parkur gefahren sind, Spa? daran gehabt zu haben.

Sp?ter habe ich gemeinsam mit Sven noch mit einem Kind Fu?ball(bzw. gezieltes Schie?en auf das Tor) gespielt und Natascha, einem circa elfj?hrigen M?dchen, Hilfe beim Einradfahren geleistet.


An sich ist der Tag am hesshofplatz sicher immer ein tag der anstrengender als an der Schulstra?e wird.
8.5.05 17:48


Donnerstag 05.05.05 Frined & Angels Tag 1 (f?r Weltjugendtag)

Am Donnerstag hatten wir dann von 11 bis etwa 17 uhr Freinds & Angels-Workshop. Eine Veranstaltung, wo wir und andere leiter vom H?Vi auf en Weltjugendtag vorbereitet werden und als kleine Gruppen vier Tage lang daf?r zust?ndig seind die leute zu unterhalten und ihnen kleine Dienstleistungen zu stellen (z.b. wasser bringen, massieren ).
Am Donnerstag bin ich wegen einer kleinenFamilienfeier nach Absprache mit herr Otten jedoch schon gegen 16 Uhr wieder gefahren.

In der Zeit wo ich dann da war, hatten wir ein volles Programm.
Erstmal gab es ein kleines Kennenlernspiel, wo wir uns nach verschiedenen Angaben (gr??e, alter, sprachen etc.) ordnen sollten und zwischendurch immer wieder ein paar Spiele, die darauf zielten, das wir als Gruppe agierten (Geimensam durch ein seil laufen, gleichzeitig ohne absprache b?cken etc.).

Auf spielerische Weise sollten wir schonmal auf evtl. Situationen, die uns als F&A passieren k?nnen vorbereitet werden, bzw. auf Dienstleistungen, die man an uns richten k?nnten oder die wir direkt von uns aus anbieten:
Wasser bringen, Platz ?bernehmen wenn jemand auf Toilette muss, massieren, aber auch Bilder stellen und kleine bekannte Szenen f?r Kameras nachstellen, sowie die leute mit Spielen und Animationen unterhalten.

Mit einer Art "Bewerbung" arbeitete unser "Ausbilder" auchd araufhin, das wir uns trauen vor andere zu stellen und einfach luszureden, etwas, was an sich auch bei jedem geklappt hat.


Letztendlich fand ich es teilweise etwas zu langatmig, aber dennoch konnte man auch da einiges positives rausziehen.
8.5.05 17:37


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